Wo 1966 Rudi Altig die Rad-Weltmeisterschaft gewann, können heute Jedermänner um die Wette fahren. Anspruchsvoll und reizvoll ist der Nürburgring für Hobby-Sportler wie auch für ambitionierte Athleten. Der Kurs der Jedermann-Rennen führt sowohl über die moderne Grand Prix-Strecke, als auch über die legendäre Nordschleife
Der Nürburgring liegt zirka 90 Kilometer südwestlich von Köln und zirka 60 Kilometer nordwestlich von Koblenz direkt an der B 258.
Verkehrsleitsystem:
Im Umfeld des Nürburgrings wird ein Verkehrsleitsystem installiert. Die Parkplätze für alle Teilnehmer, die nicht am 24h-Rennen teilnehmen, befinden sich in der Parkzone A und sind ausgeschildert.
Empfohlene Anfahrtswege:
Aus Fahrtrichtung Köln der A 1 bis Autobahnende folgen, weiter Richtung Ahrhütte und von dort weiter auf der B 258.
Aus Fahrtrichtung Trier bzw. Luxemburg: A 48 bis Ausfahrt Ulmen, von dort weiter über die B 257.
Aus Fahrtrichtung Koblenz bzw. Bonn: A 61 bis Ausfahrt Wehr, von dort weiter über die B 412 bis kurz vor den Nürburgring, dann auf die B 258 abbiegen.
Adresse für Navigationssysteme:
Als Adresse in Navigationssysteme “53520 Nürburg” (Eifel) eingeben – ggf. noch Otto-Flimm-Straße. Allerdings ist die Beschilderung im nahen Umfeld von Nürburg eindeutig.
Besucher, Jedermann-Rennen, Tourenfahren, Gravel-Race usw.:
Der Parkplatz A7 steht allen Teilnehmern zur Verfügung. Am Freitag, Samstag und Sonntag wird eine pauschale Parkgebühr von 10,00 Euro erhoben, die entweder bei der Einfahrt oder bei der Ausfahrt entrichtet werden muss. Wer sein Fahrzeug Freitag abstellt und Sonntag ausfährt, bezahlt nur einmal!
Über das gesamte Renngeschehen ist mit einem hohen Verkehrsaufkommen auf der Strecke zu rechnen, besonders im Bereich der Wechselzonen im Fahrerlager ist äußerste Vorsicht geboten.