Die Rundtour beginnt am
Wanderbahnhof der
Stadt Rodalben, die u. a. mit dem
Bruderfelsen, der
Bärenhöhle, der
Marienkirche, der
Altstadt und dem
Felsenwanderweg so einige touristische Highlights zu bieten hat. Von hier aus geht es durch herrliche, lichtdurchflutete Mischwälder hoch hinaus in die ländliche Idylle der beiden malerisch zwischen Wiesen, Wäldern und Feldern gelegenen Ortschaften
Donsieders und
Clausen. Danach taucht man wieder ein in ein Meer aus Naturparkwäldern, ehe man schließlich den ländlich geprägten Ortsteil Röderhof der Gemeinde
Leimen/Pfalz erreicht. Von nun an geht es steil abwärts durchs Ringelstal hinunter nach
Merzalben, um anschließend den Fuß des Schlossbergs zu erklimmen, auf dem - hoch über der Gemeinde - die
Burg Gräfenstein thront, die gleichzeitig Namensgeberin der Urlaubsregion Gräfensteiner Land ist. Durchs wilde Zieglertal hinab und durchs
romantische Waschtal wieder hinauf gelangt man so über
Münchweiler an der Rodalb zurück zum Bahnhof nach Rodalben.
UFFBASSE! - Kampagne für ein rücksichtsvolles Miteinander in der Natur
Feuer & Rauchen - Feuer machen, Rauchen und Grillen sind im Wald strengstens verboten und unbedingt zu unterlassen! Brände und damit große Schäden für Natur und Tierwelt lassen sich nur so vermeiden.
Mit Rücksicht unterwegs - Verhalte Dich stets vorausschauend, freundlich und rücksichtsvoll gegenüber allen, die Du unterwegs triffst. Das gilt besonders auf Wirtschaftswegen, auf denen Land- und Forstwirte auch am Wochenende arbeiten.
Naturschutz - Bleib auf den ausgewiesenen Wegen und vermeide unnötigen Lärm, wenn du in der Natur unterwegs bist. Verlasse den Wald spätestens bei Dämmerung, um den Rhythmus nachtaktiver Tiere nicht zu stören.
Picknick & Müll - Denk an eine Mülltüte für unterwegs und nimm Abfälle wieder mit nach Hause. Nutze für Pausen & Picknicke ausschließlich die möblierten Rastplätze.
Anfahrt zum Wanderbahnhof Rodalben:
B10, Ausfahrt Münchweiler/Rodalb, L496 Richtung Rodalben, diese wird nach der Abfahrt Richtung Merzalben zur L497, dieser folgen bis zur Ausfahrt Richtung Rodalben-Stadtmitte/Clausen, hier geradeaus der Hauptstraße folgen, links abbiegen in die Straße Am Spiegelbrunnen, an deren Ende rechts abbiegen in die Bahnhofstraße. Der Bahnhof, von wo aus die Tour startet, liegt dort linkerhand.
B270, im Bereich Donsieders-Biebermühle auf L497 Richtung Rodalben wechseln, auf dieser fahren bis zur Ausfahrt Rodalben-Stadtmitte/Pirmasens, rechts abbiegen auf L482 (Pirmasenser Straße), von dieser aus an der Kreuzung links in die Hauptstraße einbiegen, nochmals links abbiegen in die Straße Am Spiegelbrunnen, an deren Ende schließlich rechts abbiegen in die Bahnhofstraße. Der Bahnhof, von wo aus die Tour startet, liegt dort linkerhand.
L482 aus Richtung Clausen/Donsieders, dieser folgen Richtung Pirmasens, Lindersbachstraße bis zum Ende durch fahren, dort rechts in die Hauptstraße einbiegen, dann links abbiegen in die Straße Am Spiegelbrunnen, an deren Ende schließlich rechts abbiegen in die Bahnhofstraße. Der Bahnhof, von wo aus die Tour startet, liegt dort linkerhand.
Bitte parke grundsätzlich nur auf den ausgewiesenen Parkplätzen und halte unbedingt Zufahrten für Rettungsfahrzeuge sowie Arbeitswege im Wald frei. Zur Übernachtung im Camper & Caravan nutze nur explizit dafür ausgewiesene Wohnmobilstellplätze. Das Parken am
Wanderbahnhof Rodalben selbst ist kostenlos, teils aber auf 2 Stunden begrenzt. Wenige Meter entfernt davon, ebenfalls noch in der Bahnhofstraße, gibt es allerdings auch zahlreiche Parkplätze ohne diese Zeitbeschränkung sowie kostenlose
2 Wohnmobilstellplätze.
Radfahren auf Wirtschaftswegen - Oft verlaufen unsere Radtouren über Wege, die wir uns mit anderen teilen. Wir bitten daher um ein allzeit rücksichtsvolles und freundliches Miteinander. Land- und Forstwirte nutzen die Wirtschaftswege durch Felder und Wälder für ihre alltägliche Arbeit, auch an Wochenenden. Durch Arbeitseinsätze und/oder witterungsbedingt können die Wege zeitweise stärker verschmutzt sein. Besondere Vorsicht ist auch bei der Mitführung über die Straßen in und um die Pfälzer Ortschaften geboten. Wegesperrungen und Umleitungen sind unbedingt zu beachten.
Achtung - Besonders im Herbst ist darauf zu achten, dass das am Boden liegende Laub Unebenheiten, Steine oder Löcher im Radweg verdecken kann. Nach Stürmen können auch im Nachhinein noch Bäume umstürzen oder Äste herabfallen. Gerade bei widrigen und feuchten Witterungsverhältnissen kann es zu matschigen und rutschigen Passagen kommen. Mit Wegebeeinträchtigungen dieser Art muss besonders dann gerechnet werden. Achten Sie daher stets auf angepasste Fahrweise und tragen Sie auf alle Fälle immer einen Sturzhelm.
Gefahrensituationen - Sollte es zu einer Notsituation kommen, ist schnelle Hilfe gefragt. Und auch wenn Handys GPS-Signale absetzen können, an den klassischen Rettungspunkten geht es immer am schnellsten. Diese liegen an Stellen, die für Rettungsfahrzeuge gut erreichbar sind. Merke Dir die Punkte mit den grünen Schildern und einem weißen Kreuz. Kehre im Notfall dorthin zurück und gib die Nummer auf dem Schild bei Deinem Notruf an. So wissen Rettungskräfte, wie sie Dich finden werden.
Anmerkungen zur Kernzone "Quellgebiet der Wieslauter" - Die Tour führt insbeondere im Zieglertal über weite Strecken durch die
Kernzone "Quellgebiet der Wieslauter". Die
Schutzbestimmungen des § 7 der Landesverordnung des Biosphärenreservats Pfälzerwald sind daher dort zu beachten. Das Betreten der Kernzone ist nur auf gekennzeichneten Wegen und auf eigene Gefahr erlaubt. Die Wege dürfen im Übrigen auch nicht verlassen werden. Umgestürzte Bäume und herabfallende Äste bleiben in Kernzonen grundsätzlich liegen. Stehende tote oder absterbende Bäume werden nicht gefällt. Daher muss jederzeit und ohne Vorankündigung mit herabfallenden Ästen oder umstürzenden Bäumen gerechnet werden. Wege und Pfade werden nicht mehr frei geräumt oder gepflegt, auch wenn diese in Wanderkarten noch enthalten sein können. Bei Notfällen sind Rettungseinsätze nur eingeschränkt und unter erschwerten Bedingungen möglich. Aus all diesen Gründen ist dringend zu empfehlen, im Zieglertal, das heißt zwischen dem Wanderparkplatz Schäferei unterhalb der Burg Gräfenstein und Hinterweidenthal, auf dem Radweg zu bleiben und diesen nicht zu verlassen.